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Nordhorn
27.07.2010
Anbau wird schon zum Schulbeginn fertig
Millionenprojekt in der Blumensiedlung vor der Vollendung – Stadt und Schule hochzufrieden

Eher als geplant, nämlich noch rechtzeitig zum Beginn des neuen Schuljahres in der kommenden Woche wird der Anbau der Grundschule Blumensiedlung und der Marienschule fertig. Das Millionenprojekt, das alte Schulpavillons ersetzt, wird zu fast 50 Prozent aus Fördermitteln aus dem Konjunkturpaket II finanziert.

rm Nordhorn. Von einer „großartigen Investition“ hatte Nordhorns Bürgermeister Meinhard Hüsemann schon beim Baubeginn geschwärmt. Jetzt, wo der Schulanbau in der Blumensiedlung fast fertig ist, zeigt sich, dass es sich offenbar um einen gelungenen Erweiterungsbau für die beiden Grundschulen an der Schlieperstraße handelt. „Wir sind hochzufrieden“, sagte die Schulleiterin der Grundschule Blumensiedlung, Heike Elsmann, gestern.
Der dreigeschossige Neubau an der Ecke Schlieperstraße/Asternstraße schafft im Erdgeschoss einen kombinierten Speise- und Betreuungsraum für das Ganztagskonzept der beiden Grundschulen. Erstes und zweites Obergeschoss bieten jeweils zwei Klassenräume. Auf jeder Ebene gibt es zudem einen kleineren Gruppenraum sowie Technik- und Abstellräume.
Über ein eigenes Treppenhaus wird nicht nur der Neubau erschlossen, sondern auch der Brandschutz für das Hauptgebäude verbessert. Dieses Treppenhaus schafft nämlich für den gesamten Schulgebäudekomplex das heute geforderte zweite Treppenhaus als zusätzlichen Fluchtweg.
In allen Räumen legen die Handwerker in diesen Tagen letzte Hand an. Maler und Elektriker stellen die Innenausstattung fertig. Bis zum Schulbeginn am 5. August solen auch die Außenanlagen noch weitgehend fertig werden.
Großen Wert haben Stadt und Schulleitung auf eine funktionale und behindertengerechte Ausstattung des Neubaus gelegt. Der Neubau wird zum Schulhof hin it einer rollstuhlgerechten Rampe ausgestattet. Der Verbindungsgang zum Hauptgebäude ist ebenfalls höhengleich gestaltet, so dass das gesamte Erdgeschoss der Schule damit für Rollstuhlfahrer erreichbar wird. Bereits eingeplant ist auch ein Fahrstuhlschacht, um im Bedarfsfall auch behindertengerechte Zugänge in die Obergeschosse zu schaffen. Der Fahrstuhl selbst wurde aus Kostengründen bisher nicht eingebaut, da es an den beiden Grundschulen bisher keine rollstuhlfahrenden Schüler gibt.
Die Kosten für den Schulneubau liegen bei gut einer Million Euro. Davon ließen etwa 456000 Euro als Zuschuss aus dem konjunkturpaket II der Bundesregierung – aus der Sicht der Stadt mithin eine sehr günstige Finanzierung für die ohnehin überfällige Ablösung der Jahrzehnte alten Pavillongebäude.
Dank geschickter Bau- und Ausschreibungsplanung konnten die Kostenansätze für das Neubauprojekt sogar leicht unterboten werden. Das schuf finanzielle Spielräume für die Verbesserung der Ausstattung und ein kleines Polster für die spätere Neugestaltung des Schulhofbereichs, auf dem bisher noch die alten Schulpavillons stehen.
Ursprünglich war geplant, den Neubau in den Herbstferien zu beziehen und ab Jahresende dann die Pavillons abzureißen. Der Neubau konnte nun aber so zügig fertiggestellt werden, dass er schon zum Schuljahresbeginn bezogen werden kann. Schon in den Herbstferien können somit die alten Pavillons abgerissen werden.



Bessere „Brücke“ in die Schule

Grundschulen und Kindergärten kooperieren – Elternabende


gn Nordhorn. Über ihr Konzept für eine engere Zusammenarbeit zwischen Kindergärten und Grundschulen informieren die Waldschule, die Marienschule und die Grundschule Blumensiedlung in der kommenden Woche Eltern aus dem Einzugsbereich der Blumensiedlung. Gemeinsam mit dem Christus-Kindergarten, der Kindertagesstätte St. Marien und dem Kindergarten Sonnenwald haben die drei Grundschulen ein Konzept für das so genannte „Brückenjahr“ – das letzte Kindergartenjahr vor der Einschulung – entwickelt. Es soll den Eltern am 18. und 19. Januar erläutert werden.
Sowohl der niedersächsische Orientierungsplan für Bildung und Erziehung in Kindergärten wie auch der Erlass „Die Arbeit in der Grundschule“ fordern eine enge Zusammenarbeit zwischen Kindergarten und Grundschule. Dem so genannten „Brückenjahr“ wird vom Land Niedersachsen besondere Bedeutung zugemessen.
Um eine solche Kooperation anzubahnen und auszubauen, haben sich vor drei Jahren die Kindergartenleitungen des lutherischen Christus-Kindergartens, der katholischen Kindertagesstätte St. Marien und des reformierten Kindergartens Sonnenwald sowie die Schulleitungen der Grundschulen Waldschule, Blumensiedlung und Marienschule der Thematik angenommen. Inzwischen entstand ein umfangreicher Kooperationskalender. Im letzten Jahr haben außerdem intensive Fortbildungen zum Thema „Marburger Konzentrationstraining“ (MKT) stattgefunden.
Mit Beginn des Kindergartenjahres 2009/2010 sollen Elemente des MKT in die Kindergartenarbeit mit den schulpflichtigen Kindern einfließen. Dieses soll im Schuljahr 2010/2011 in den Grundschulen im unterschiedlichen Maße mit den Erstklässlern fortgeführt werden.
Zu dieser Zusammenarbeit gehört auch die gemeinsame Elternarbeit. Für die Umsetzung haben sich die sechs Einrichtungen ein gemeinsames Konzept überlegt. Zusammen wurde ein Elternabend zum Thema Schulfähigkeit entwickelt, der in der kommenden Woche in allen drei oben genannten Kindergärten stattfindet.
Jeweils eine Grundschule wird mit einem Kindergarten den Elternabend durchführen. Diese Elternabende finden statt am 18.Januar ab 20 Uhr im Evangelisch-reformierten Kindergarten Sonnenwald, am 19. Januar ab 20 Uhr im Evangelisch-lutherischen Christus-Kindergarten sowie am 19. Januar ab 20 Uhr im Konradhaus. Alle interessierten Eltern sind zu diesen Informationsabenden eingeladen.




mb Nordhorn. 10.09.2009

„Eine großartige Investition“

Spatenstich für Schulanbau im Stadtteil Blumensiedlung – Einzug im Sommer 2010

Der „Beginn einer großartigen Investition“ war am Dienstag nach Ansicht von Bürgermeister Meinhard Hüsemann der erste Spatenstich für den Neubau neben den Grundschulen Blumensiedlung und Marienschule. Bis zum Sommer 2010 werden dort vier Klassenräume sowie ein Speise- und ein Betreuungsraum entstehen. Sie sollen die derzeit auf dem Schulgelände stehenden Pavillons ersetzen.
Auch für den Stadtteil Blumensiedlung sei dies eine bedeutende Investition. „Mitten in einem Wohngebiet gelegen haben die Grundschulen einen besonderen Standort, den es in jedem Fall zu pflegen und zu fördern gilt. Der gesamte Stadtteil erhält somit eine attraktive Erneuerung“, meinte Hüsemann.
Geplant ist ein dreigeschossiger Anbau an das bestehende Schulgebäude an der Ecke Schlieperstraße / Asternstraße. Im Erdgeschoss sind mit Blick auf das Ganztagskonzept der beiden Schulen ein Speise- und ein Betreuungsraum geplant, die mit einer großen Tür verbunden sind. Außerdem wird dort ein Familienbüro eingerichtet für Besprechungen und Beratungen mit Eltern.
In der zweiten und der dritten Etage entstehen jeweils zwei Klassenräume und ein Gruppenraum. Jeder Raum soll eine zeitgemäße Medienausstattung mit EDV- und Internet-Anschluss erhalten.
eu- und Altbau werden baulich miteinander verbunden, der Eingang im Verbindungsstück wird behindertengerecht gestaltet, so dass auch das Erdgeschoss im Altbau künftig ohne Probleme für Menschen mit Behinderungen erreichbar sein wird.
Die Kosten für den Anbau werden rund eine Million Euro betragen. Davon erhält die Stadt eine Zuwendung aus dem Konjunkturpaket II in Höhe von rund 456000 Euro. Der Anbau entsteht in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Potgeter und Werning. Die Übergabe des neuen Gebäudes ist für den Anfang der Sommerferien 2010 geplant.
Offene Ganztagsschule: Seit dem neuen Schuljahr sind beide Grundschulen offene Ganztagsschulen. Bereits vor einigen Monaten haben die Schulen einen Kooperationsvertrag geschlossen, um das Nachmittagsangebot gemeinsam zu gestalten. Von montags bis donnerstags bieten sie jetzt nachmittags ein umfangreiches und differenziertes Freizeit- und Bildungsangebot. Dieses Programm haben die beiden Schulleiterinnen Heike Elsmann und Brigitta Kaiser (Marienschule) in Abstimmung mit dem Nordhorner Jugendamt entwickelt. Dabei entstanden ist eine enge Zusammenarbeit mit dem Jugendzentrum Nordhorn. Für die 3. und 4. Klassen gibt es seit Beginn des neuen Schuljahres zahlreiche Angebote in den Räumen des Jugendzentrums. Möglich ist dies durch die räumliche Nähe zu den beiden Grundschulen. Zu diesen Angeboten gehören verschiedene Kreativ, Spiel-, Koch und Sportkurse.
Eine enge Verzahnung gibt es auch mit dem vormittäglichen Schulangebot. So baut die Grundschule Blumensiedlung, die auch den Titel Europaschule führt, ein zweisprachiges, deutsch-niederländisches Schulkonzept auf. Zurzeit gibt es bereits drei Mal in der Woche einen halbstündigen Niederländisch-Unterricht für die ersten Klassen. Und am Nachmittag bietet das Jugendzentrum einen Kurs „Spielen auf Niederländisch“ an.
Weiter ausgebaut werden soll zudem der Familienservice, den die Marienschule bereits zusammen mit dem Kindergarten St. Marien entwickelt hat. Geplant sind die Einrichtung eines Eltern-Cafés, Deutschkurse für zugewanderte Mütter und Väter oder auch eine Beratung von Eltern in Notsituationen. Unterstützung erhält die Schule hier seit kurzem durch das Niko-Projekt.
eu ist auch das „Marburger Konzentrationstraining“, das mit Unterstützung der Jugendhilfe angeboten wird, und speziell für Kinder mit Entwicklungsstörungen gedacht ist. Außerdem gibt es eine Kooperation mit der Fachschule St. Franziskus aus Lingen, die spezielle Kurse zur Förderung sozialer Fertigkeiten plant.
Die Grundschule Blumensiedlung hat derzeit 150 Schüler und Schülerinnen. Davon nehmen 50 Prozent Angebote aus dem Ganztagsbereich wahr. Die Marienschule hat 76 Schüler, ein Drittel davon auch im Ganztagsabereich, – mit steigender Tendenz




06.07.2007

Leseratten lösen GN-Klassenpreis ein

Überraschung beim Besuch im Tierpark

Als ob Seehundedame Rita gewusst hätte, dass eine besondere Besuchergruppe erwartet wurde. Am frühen Morgen brachte sie gestern ein Junges zur Welt. Und wenige Stunden später führte sie den Nachwuchs schon der dritten Klasse der Marienschule vor. Mit ein
mb Nordhorn. Dieser Preis geht immer an die Klasse, die den Sieger der Lese-Regatta stellt. 15 Nordhorner Grundschulen haben sich mit ihren dritten Klassen in diesem Jahr an dem Wettbewerb beteiligt. Den 1. Platz belegte Levin Zare Isfahani von der Marienschule (die GN berichteten).
Der Klassenpreis ist auch ein Dankeschön an die Mitschüler, die sich ebenfalls an der Ausscheidung auf Klassenebene beteiligt haben. Zusammen mit Levin haben sie sich für einen Ausflug in den Tierpark entschieden. Gestern Morgen war es soweit. Mit dem Vechtestromer ging es über den Vechtesee zum Tierpark. Dort versprach Ina Brockmann, Leiterin der Zooschule, den Jungen und Mädchen einen spannenden Blick hinter die Kulissen des Tierparks. Fast hautnah gab es dabei die riesigen Bisons zu beobachten und beim Besuch der Futterküche entfuhr einigen Kindern doch ein "Igitt". Für sie stand fest: Nicht alles, was Tieren mögen, muss auch für Menschen appetitlich sein. Das Picknick zum Abschluss des Ausflugs ließen sie sich allerdings ganz offensichtlich schmecken.
Die Initiative zur Lese-Regatta geht vom Schulamt der Stadt Nordhorn sowie der Euregio-Bücherei aus und wurde jetzt zum zweiten Mal ausgetragen. Zum Üben erhielten die Grundschulen Leserucksäcke mit einer Auswahl an Büchern. Einen Teil dieser Bücher haben die GN zur Verfügung gestellt. Seit Jahren engagieren sich die GN in Sachen Leseförderung. Davon profitieren auch Projekte wie "Lesefüchse" und "Lesementoren". Tausende Schüler und Schülerinnen haben zudem an den Projekten KLASSE! und KLASSE!-KIDS teilgenommen.
Auch im nächsten Jahr soll es eine Lese-Regatta geben. Die GN werden wieder dabei sein.




25.07.2006

Marienschule hat eigene Bibliothek

Nordhorn/gn Seit kurzem hat auch die Grundschule Marienschule ihre eigene kleine Schulbücherei. Kurz vor Ende des Schuljahres wurden die hierfür geschaffenen und liebevoll eingerichteten Räumlichkeiten im Dachgeschoss des Schulgebäudes an der Schlieperstraße offiziell den Kindern und Eltern vorgestellt. "Der Anfang ist gemacht", betonte Sigrid Oude-Engberink, Vorsitzende des Fördervereins, "jetzt muss der Bestand an Büchern nach und nach systematisch aufgestockt werden."
Der Erstbestand an Büchern wurde aus Spendengeldern finanziert, die die Kinder der Marienschule im Herbst 2005 anlässlich eines Sponsorenlaufs gesammelt hatten. Ebenso wurden Teile der Einrichtung aus Spenden der Mitglieder des Fördervereins und den Geldern aus dem Sponsorenlauf bezahlt oder von Spendern zur Verfügung gestellt.
Nach den Sommerferien will der Förderverein den Erstbestand der Bücherei mit Unterstützung der Eltern und der Nordhorner "Weltbild"-Filiale mit einer Initiative unter dem Motto "100 Kinder 100 Bücher" wesentlich aufstocken. Außerdem wird noch ein Name für die Bücherei gesucht.
Die Einrichtung der Schulbücherei ist das zweite größere Projekt des erst seit knapp zwei Jahren bestehenden Fördervereins. Vor gut einem Jahr war der Familiendienst ins Leben gerufen worden. Kinder berufstätiger Eltern werden hier nach der Schule bis in die Nachmittagsstunden betreut, Mittagessen eingeschlossen.
Auch Schulleiterin Brigitta Kaiser zeigte sich begeistert von der Elterninitiative. Die Marienschule besuchen derzeit rund 110 Kinder.




Nordhorn
21.12.2005

Bundesweit erste Lesefüchse ausgebildet

Leseförderung Grundschüler der Marienschule lesen jüngeren Kindern vor GN unterstützen Aktion

Nach bestandener Prüfung erhielten die neun Lesefüchse nicht nur eine Urkunde, sondern am Montag in der Euregio-Bücherei auch einen Button mit einem "Lesefuchs"-Logo. Diesen Button wollen sie künftig immer anstecken, wenn sie im Lese-Einsatz sind.
Der Anstoß zu der Aktion kam von der Marienschule. Seit einem Jahr lesen Schüler und Schülerinnen der 3. und 4. Klasse regelmäßig montags Geschichten im benachbarten Kindergarten vor. Damit das noch ein bisschen professioneller wird, hatte Schulleiterin Brigitta Kaiser die Vorlesepatin Inge Lange um Unterstützung gebeten. Diese entwickelte zusammen mit der ehemaligen Grundschullehrerin, Gisela Rüsenberg, ein Konzept zur Ausbildung der jungen Vorleser.
Freiwillige gab es genug in der 3. Klasse, die mitmachen wollten. Und so lernten sie jeweils eine Stunde in der Woche, und das sechs Wochen lang, wie sie beim Vorlesen richtig betonen, wann sie laut und wann eher leise sprechen müssen und vieles andere mehr. "Das hat Spaß gemacht", meinten alle übereinstimmend bei der Auszeichnung am Montag in der Euregio-Bücherei. Die fünf Mädchen und vier Jungen sind regelrechte Leseratten. Sie lesen nicht nur gerne vor, sondern auch selbst jede Menge Bücher für sich. "Am liebsten im Bett", verriet zum Beispiel Marisa Grummich.
Wie es sich gehört, schloss die Ausbildung zum Lesefuchs mit einer richtigen Prüfung ab. Da galt es einen bekannten und einen unbekannten Text vorzulesen und dabei die gelernten Vorlese-Tricks umzusetzen. "Jetzt seid ihr geprüfte Lesefüchse", meinte die Leiterin der Euregio-Bücherei, Martina Kramer, bei der Überreichung der Buttons.
"Sie sind bundesweit die ersten ausgebildeten Lesefüchse", fügte Inge Lange hinzu. Zwar gibt es in einigen Bundesländern mit Unterstützung der "Stiftung Lesen" eine Ausbildung zu Lese-scouts für Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse. Sie sollen andere Jugendliche und Kinder durch die Welt der Bücher lotsen und für das Lesen begeistern. Doch so junge ausgebildete Scouts wie jetzt in Nordhorn gibt es noch nicht.
Auf Nachfrage der GN erklärten sich Inge Lange und Gisela Rüsenberg bereit, künftig in jedem Jahr an drei Grundschulen weitere Lesefüchse auszubilden. Die Grafschafter Nachrichten werden das Projekt unterstützen und jeder beteiligten Schule einen Bücher-Grundstock für den Einsatz der Lesefüchse sei es in Schulen oder Kindergärten zur Verfügung stellen. Die Marienschule ist auf jeden Fall im nächsten Jahr wieder mit dabei. Grundschulen, die sich an dem Projekt beteiligen möchten, können sich bei Inge Lange, Telefon (05921) 7272433, melden.




Mordhorn/MB 29.11.2005

Eltern sorgen für sicheren Schulweg ihrer Kinder

Lotsen Seit Montag dreimal täglich auf der Denekamper Straße im Einsatz


Nach drei Jahren Pause sind seit gestern Morgen wieder Elternlotsen im Einsatz an der Fußgängerampel Denekamper Straße in Höhe Schlieperstraße und Hannoverstraße. Dafür eingesetzt haben sich die die Elternsprecherinnen Simone Kinder von der Grundschule Blumensiedlung und Michaela Schürmann von der Marienschule. "Die Ampel wird oft nicht beachtet", haben die beiden immer wieder beobachtet. Grund genug, zusammen mit Polizeikommissar Klaus Wermeling, Verkehrssicherheitsberater beim Polizeikommissariat Nordhorn, die Eltern der Grundschüler zu einer Informationsveranstaltung einzuladen. Die Resonanz war gut. 14 Mütter haben sich zu Lotsen ausbilden lassen. Von montags bis freitags sind sie künftig in drei Schichten im Einsatz: von 7.30 bis 7.55 Uhr, von 12.05 bis 12.20 Uhr und von 12.55 bis 13.15 Uhr. "Wir können noch einige Freiwillige mehr gebrauchen", sagen die Elternsprecherinnen. Wer sich engagieren will, kann sich bei den Schulen melden.




19.09.2005

Sponsorenlauf für Schulbücherei

Nordhorn Fleißig viele Runden gelaufen sind 59 Schüler und Schülerinnen der Grundschule Marienschule am Sonnabend bei einem Sponsorenlauf zu Gunsten der Schulbücherei. Zusammen gekommen sind dabei rund 2000 Euro einschließlich der Erlöse aus dem Kuchenverkauf und dem Bücherflohmarkt. Der Rekord bei dem Sponsorenlauf waren 53 Runden, gelaufen von Yvonne Schürmann, dicht gefolgt mit 51 Runden von Kilian Busmann. Eine Runde war knapp 200 Meter lang. Organisiert hatte den Sponsorenlauf der Eltern-Förderverein der Marienschule. Der größte Teil des Erlöses soll in die Schulbücherei investiert werden. Ein kleinerer Betrag geht an die Partnergemeinde Thuna.